Einzelhandelskette Pjatjorotschka und Henkel installieren Pfandautomaten

Der russische Lebensmitteldiscounter Pjatjorotschka und der deutsche Konsumgüter- und Chemiehersteller Henkel haben in fünf Märkten der Kette in Großraum Moskau Pfandautomaten installiert. Die Aktion ist Teil eines Projekts zur Rücknahme und Wiederverwertung von Leergut aus Plastik und Aluminium.

Einzelhandelskette Pjatjorotschka und Henkel installieren Pfandautomaten

Die Pfandautomaten nehmen leere Getränkeflaschen aus PET-Kunststoff, Behälter für Haushaltschemikalien sowie Alu-Dosen aller Hersteller an. Als Anreiz zur Mülltrennung erhält der Kunde für jede abgegebene Flasche oder Dose einen 15-Prozent-Gutschein auf Produkte der Marken Syoss, Fa, Schwarzkopf und Shamtu, die in allen Geschäften der Pjatjorotschka-Kette eingelöst werden können.

Die Pfandautomaten befinden sich in Moskau unter folgenden Adressen:

Im Moskauer Gebiet:

Mit der Bedienung der Pfandautomaten ist die Unternehmensgruppe EkoTechnologii beauftragt, die auch den Transport des zurückgegebenen Leerguts zur Recycling-Anlage und die Wiederverwertung von Plastik und Aluminium übernimmt.

Die zehn ersten Pfandautomaten der Kette hatte Pjatjorotschka im Juli 2019 zusammen mit Partnern in Moskau installiert. Im Dezember kamen drei Pfandautomaten in Pjatjorotschka-Geschäften im Gebiet Belgorod hinzu. Seit Beginn des Projekts wurden mithilfe der Pfandautomaten mehr als 500 Kilogramm wiederverwertbares Leergut eingesammelt.

Wir wollen, dass immer mehr entsorgtes Material zu Sekundärrohstoff verarbeitet wird und dass immer weniger davon als Müll auf Deponien landet“, sagte Tatjana Stepanowa, Direktorin für operatives und Brand Marketing bei Pjatjorotschka. „Deshalb treiben wir dieses Pilotprojekt voran und installieren weitere Pfandautomaten in unseren Geschäften in immer neuen Regionen. Wir freuen uns, dass unser Partner Henkel diese Initiative unterstützt. Unsere gemeinsamen Anstrengungen werden unseren Kunden dabei helfen, die Kultur des bewussten Konsums zu entwickeln, und die gesammelten Erfahrungen könnten künftig bei einem größeren Projekt als Modell dienen.“

Irina Eliseeva, Sales Director Henkel Beauty Care in Russland, erklärte: „Die wachsende Menge an Plastikabfällen ist eines der größten Probleme der Gegenwart. Henkel geht voller Verantwortungsbewusstsein an die Lösung dieses Problems heran und will zur Entwicklung des geschlossenen Produktionszyklus beitragen. Bis zum Jahr 2025 wollen wir komplett auf Verpackungen aus Sekundärrohstoffen umsteigen, was aber wichtiger ist: Wir versuchen schon jetzt mit unseren Verbrauchern zusammenzuwirken, sie über die Wichtigkeit der Mülltrennung und der Wiederverwertung von Abfällen zu informieren. Wir hoffen, dass die Pfandautomaten, die wir gemeinsam mit Pjatjorotschka installiert haben, bei unseren Kunden gefragt sein und das Umweltbewusstsein fördern werden.“

Das Einsammeln von Mehrwegverpackungen ist das Schlüsselproblem bei der Entwicklung des Recycling. Mülltrennung mithilfe der Pfandautomaten ist eine moderne Herangehensweise an dieses Problem. Deshalb begrüßen wir Projekte, bei denen diese wichtigen Prozesse von Großunternehmen und Marktführern der Branche wie der Х5 Retail Group unterstützt werden.

Konstantin Rsajew, geschäftsführender Partner bei der Unternehmensgruppe EkoTechnologii

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