Rechnungshof prüft SPIK

Der SPIK bietet ausländischen Unternehmen unter anderem steuerliche Vergünstigungen, im Gegenzug müssen die Unternehmen verstärkt in Russland produzieren.

Rechnungshof prüft SPIK

Der russische Rechnungshof wird dieses Jahr die Wirksamkeit der Sonderinvestitionsverträge (SPIK) mit den Autobauern „Mazda Sollers“, PSMA (Peugeot-Citroën) sowie dem deutschen Landmaschinenhersteller Claas überprüfen. Das ist einer Auflistung der Kontrollmaßnahmen der Behörde für 2020 zu entnehmen. Dabei wird der Rechnungshof der Frage nachgehen, ob der SPIK in den Jahren 2016 bis 2019 tatsächlich wie beabsichtigt zu einer Zunahme der Investitionen in die russische Industrie geführt haben. Der SPIK bietet ausländischen Unternehmen unter anderem steuerliche Vergünstigungen, im Gegenzug müssen die Unternehmen verstärkt in Russland produzieren. / TASS (RU)

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