Flucht ins Edelmetall

Die Corona-Krise treibt den Goldpreis in immer neue Höhen. Seit Jahresbeginn verteuerte sich Gold um 30% und durchbrach am 31. Juli erstmals die Marke von 2000 US-Dollar für die Feinunze.

Flucht ins Edelmetall

Die Corona-Krise treibt den Goldpreis in immer neue Höhen. Seit Jahresbeginn verteuerte sich Gold um 30% und durchbrach am 31. Juli erstmals die Marke von 2000 US-Dollar für die Feinunze. Offenbar treiben Investoren und Spekulanten den Preis. Sie fürchten wegen der beispiellosen Rettungspakete in den USA, Europa und anderswo um den Wert des Geldes und flüchten in die klassische Anlageform Gold. Die industrielle Nachfrage nach dem Edelmetall ist jedenfalls nicht für seinen Höhenflug verantwortlich: Sie fiel im zweiten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 18%, wie aus einem Bericht der Branchenvereinigung World Gold Council hervorgeht. 

/ Vedomosti (RU)

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