HGV-Strecke soll 2026 in Betrieb gehen

Die geplante Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Moskau und St. Petersburg soll bereits 2026 in Betrieb gehen.

HGV-Strecke soll 2026 in Betrieb gehen

Dies sagte der Leiter des Zentrums für Schnell- und Hochgeschwindigkeitsverkehr der Russischen Eisenbahn (RZD) Dmitri Katzyn in einer Sitzung der Interimskommission des Föderationsrates.

Die neue Strecke soll die Fahrtzeit zwischen beiden Metropolen von derzeit dreieinhalb auf gut zwei Stunden verkürzen. Der durchschnittliche Ticketpreis wird mit 3.400 Rubel (48 Euro) beziffert. Auch eine Verlängerung bis nach Nischnij Nowgorod ist geplant.

"Gemäß der einheitlichen Position mit Russlands Verkehrsministerium betrachten wir es heute als ein Gesamtprojekt: die High-Speed-Zugverbindung St. Petersburg - Moskau – Nischni Nowgorod, die aus zwei Teilen besteht. Wir sind bereit mit der Strecke Moskau - Nischni Nowgorod schon jetzt zu beginnen, die Inbetriebnahme ist gemäß dem Masterplan für 2024 geplant. Wir sind zudem bereit, die Strecke St. Petersburg - Moskau zu projektieren, die Inbetriebnahme ist für 2026 geplant", zitiert die Nachrichtenagentur „RIA Novosti“ Katzyn.

Dmitri Katzyn , Leiter des Zentrums für Schnell- und Hochgeschwindigkeitsverkehr der Russischen Eisenbahn (RZD)

Die Deutsche Initiative für Hochgeschwindigkeitsverkehr (DI) unter dem Dach der AHK, die branchenführende deutsche Firmen wie Siemens und die Deutsche Bahn vereint, soll mit Technologien und Know-how am Bau mitwirken. / Kommersant (RU), RBC (RU)

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