AHK-Gesichter: Marina Timonina

Jeder von uns möchte selbst über sein Leben bestimmen. Doch manchmal mischt der Zufall kräftig mit. Ein Beispiel dafür liefert Marina Timonina, Leiterin Mitglieder, Sponsoring & Veranstaltungen.

AHK-Gesichter: Marina Timonina

Worin genau bestehen Ihre Aufgaben?
In der Gewinnung neuer Kontakte zur Ausweitung des Netzwerks der deutsch-russischen Business-Community. Den Mitgliedsunternehmen der AHK bieten wir die Möglichkeit, auf unserer Plattform sich selbst und die eigene Tätigkeit zu präsentieren, neue Kompetenzen zu erwerben, die eigene Marke im Zuge des Sponsorings zu stärken und Kontakt zu den Zielgruppen aufzunehmen.

Was hatten Sie gemacht, bevor Sie bei der AHK angefangen haben?
Mein erster Arbeitsplatz nach dem Abschluss der Linguistischen Universität war die Allianz Versicherung, wo ich fünf Jahre verbrachte, bis ich mich 2016 dem AHK-Team angeschlossen habe. In der Zeit absolvierte ich ein Wirtschaftsstudium, befasste mich mit Marktanalysen zu Lebensversicherungen, mit der Einführung globaler Strategieinitiativen der Allianz in Russland, mit der Adaption der Strategie an das Marktumfeld während der russischen Währungskrise 2014-2015 und auch mit Finanzplanung und Controlling.

Welches mit der AHK verbundene Event war aus Ihrer Sicht besonders gelungen?
Es gab viele signifikante und prägende Ereignisse, darunter der Umzug ins neue Büro und das 25-jährige Jubiläum der AHK. Ein Highlight war eindeutig unsere Erstplatzierung beim Innovationswettbewerb auf der AHK-Weltkonferenz 2018 in Berlin mit über 80 teilnehmenden Projekten. Unsere Goldmedaille war der Auftakt zur digitalen Transformation der AHK in Russland und der ganzen Welt. Dadurch ist uns die Anpassung an die neue Realität im Zeichen der Pandemie im Rekordtempo gelungen.

Was verbindet Sie mit Deutschland?
Ich hatte es nicht vor, mein Leben mit Deutschland zu verbinden, aber das Schicksal wollte es so, dass ich an der Universität in die Deutsch-Gruppe eingeschrieben wurde. Je weiter ich mich dann beruflich entwickelte, desto mehr Platz nahm Deutschland in meinem Leben ein. Viel Zeit verbrachte ich in München, wo ich mittlerweile gute Freunde habe.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Mein größtes Hobby ist das Reiten. Ich liebe es, Zeit im Freien und auf Reisen zu verbringen. Voriges Jahr hatte ich die Möglichkeit, einige russische Regionen neu für mich zu entdecken.

Wohin reisen Sie als erstes, sobald die Grenzen wieder geöffnet sind?
Am meisten mag ich schöne Natur, Orte mit besonderem Kolorit und wohlschmeckender Küche. Gerne würde ich die Länder Lateinamerikas, das einstige Inkareich, bereisen.

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