Metro

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METRO ändert sich – um sich treu zu bleiben

An den Wänden der langen, lichtvollen Gänge präsentieren sich in Gelb und Blau die wichtigsten Sprüche der METRO, die tagein, tagaus jeden Mitarbeiter daran erinnern, dass auch er Teil eines wichtigen Prozesses eines der größten Handelsunternehmen in Russland ist.

Einer der Gänge führt zu einem geräumigen Büro, das ähnlich wie ein Forschungslabor ausgestattet ist: Zellen mit weißen Tischen entlang den Wänden, mit Nummern versehene Gläser, Bildschirme mit Tasten. Und das ist kein Zukunftsfilm, wenngleich der Name durchaus futuristisch anmute. Hier, im „Sensorischen Labor“, fängt die Qualitätskontrolle und -bewertung von mehr als 30.000 Nahrungsprodukten an, auf die das Traditionsunternehmen mit seiner mehr als fünfzigjährigen Geschichte stolz ist.

METRO verfügt über 94 Märkte in 51 Regionen Russlands.

Das „Sensorische Labor“ dient der internen Kontrolle, aber auch der ersten Bekanntschaft mit den neuen Produkten, welche die Händler in die Verkaufsregale der METRO-Märkte bringen wollen. An den Labortischen werden diese gemustert, „beschnüffelt“, verkostet, damit man die ersten Bewertungen und Stellungnahmen machen kann. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Bevor ein Produkt im Handel erhältlich sein wird, muss dieses noch vier weitere große Prüfungsphasen durchlaufen. 

Metro investiert in die Bewertung durch unabhängige Labore, die Stickproben von Lebensmitteln in den Verkaufsregalen nehmen. Die Anzahl solcher Proben beläuft sich auf ca. 39 Tausend jährlich.

Die erste Prüfungsphase ist die Prüfung der Produktionsbedingungen gemäß den internationalen Anforderungen und mit Rücksicht auf die Besonderheiten des METRO-Geschäftes. Die „Besonderheiten“ bestehen darin, dass sogar die anspruchsvollsten Kunden zufrieden sein müssen. Wenn ein Chefkoch Zitronen einer bestimmten Größe braucht, um eine bestimmte Menge Saft daraus zu pressen, so wird sich METRO nicht nur darum kümmern, dass er diese bekommt, sondern auch Ergebnisse der Untersuchungen auf Zuckergehalt, Dichte, Härte und Reife.

Die Produzenten liefern ihre Produkte in die METRO-Verteilerzentren. Dort erfolgt die Eingangskontrolle. Die Verteilerzentren versorgen 94 METRO-Märkte von Kaliningrad in Russlands Westen bis Irkutsk im Osten. Um die erforderlichen Transportbedingungen sicherzustellen, werden die Lastkraftwagen der METRO mit speziellen Thermometern ausgestattet. Das ermöglicht die Überwachung der Temperatur auf der gesamten Lieferungskette, die geringsten Abweichungen können online gemeldet werden. In den METRO-Märkten werden alle Produkte ein zweites Mal durch die Mitarbeiter geprüft, die für ihre Abteilungen zuständig sind.

Für externe Qualitätsprüfungen, Qualitätskontrolle und Produktuntersuchungen investiert METRO ca. 100 Mio. Rubel jährlich.

Die Qualität von Waren und Leistungen ist das Versprechen, das METRO bereits bei ihrem Einstieg in den russischen Markt 2000 gegeben hat. Vorher kannten die Russen nur ein Format des kleinen Großhandels, nämlich die Großmärkte im Freien. METRO kam als einer des größten und ersten Spielers des zivilisierten Großhandels. 

Fast 20 Jahre profilierte sich METRO auf das recht klassische Cash&Carry-Format. Dieses Model hatte Erfolg in Russland. In METRO-Märkten konnte man alles kaufen, angefangen mit Geräten und bis hin zu den seltenen Lebensmitteln wie Weizensprossen oder Kürbisblüten. Das Unternehmen hat zudem die wichtige Aufgabe übernommen: Den russischen Unternehmer zu erziehen. Und zwar nicht, indem man einem die Anforderungen und Normen diktiert, sondern indem man die Kultur der Zusammenarbeit weiterentwickelt.

Aber kein Großunternehmen kann sich im Rahmen von einem einzigen Format erfolgreich entwickeln und die Änderung ignorieren, die durch die neuen Zeiten, Dienstleistungen, Technologien sowie durch die Veränderung der wirtschaftlichen Lage im Lande bedingt werden. Das gigantische deutsche Unternehmen mit Präsenz in 51 Regionen Russlands, METRO musste einsehen, dass das intensive Wachstum keine wirtschaftlichen Vorteile mehr mit sich bringt, und dass es sich nicht lohnt, nur das orthodoxe Cash&Carry-Format zu bewahren, ein geschlossenes Netzwerk und ein „Blauer Kasten zu bleiben, in dem keiner weiß was passiert, mit einer Kundenkarte, die man nur schwer bekommen kann“.

So entschied sich METRO für den Weg der Transformation und schlüpfte in die längst vergessene Rolle eines Startups.

METRO ist ein Multi-Channel-Center für den Lebensmittelgroßhandel.

Das Unternehmen hat es in nur zwei Jahren geschafft, sich zu einem Multi-Channel-Center für den Lebensmittelhandel zu verwandeln. METRO hat einen neuen Zustellungsservice, den neuen digitalen Raum und Online-Kataloge ins Leben gerufen, die Arbeit der Kundenbetreuer optimiert, den Zugang in die METRO-Märkte vereinfacht, indem die „Gastkarten“ eingeführt wurden, die eine jede Person erhalten kann, um sich mit METRO vertraut zu machen.

Auch die Großraumpreise sind zugänglicher geworden: Jeder METRO-Kunde kann nun von einem kleinen Mengenrabatt im Rahmen des Drei-Stufen-Modells („Großraum ist günstiger“) profitieren. Das bedeutet: Kleiner Großhandel beginnt in METRO-Zentren mit drei Stück. Das hat es dem Unternehmen ermöglicht, den Umsatz zum ersten Mal seit Jahren auch außerhalb der Kategorie „Aus unserer Werbung“ wesentlich zu erhöhen.

Wir betrachten das vorsichtig als eine „Genesung des Warenabsatzes“, - so Wladislaw Tichomirow, Leiter für Preisbildung.

METRO steht für 21 Millionen B2B-Kunden weltweit.

METRO konnte das Potenzial der modernen Zustellungsdienste von Lebensmitteln richtig einschätzen und hat sich für Instamart als Partner entschieden, indem das Instamart-„Schaufenster“ auf der Internetseite der METRO eingebaut wurde. Das gibt METRO die Möglichkeit, die Lebensmittel an private Kunden liefern zu lassen, ohne ihre Strategie als B2B-Händler aufs Spiel zu setzen. METRO eröffnet bereits heute neue Horizonte, bleibt aber treu ihrer traditionellen Hauptausrichtung und damit ihren B2B-Kunden. 

METRO schließt Partnerschaften mit modernen Zustellungsdiensten – und bleibt treu ihren Grundsätzen.

Ob Burgerhaus, veganes oder klassisches Restaurant - METRO hat eigene, für jedes Format passende Produktmarken „HoReCa Select“ und „METRO Chef“, die gemeinsam mit Chefköchen der B2B-Kunden entwickelt wurden. Nach einem ersten Besuch bei einem Restaurant übernimmt METRO die Verantwortung für die Qualität aller zu liefernden Zutaten, und die Speisekarte des Restaurants wird aufmerksam vom Kundenbetreuer bis ins Detail geprüft und unter die Lupe genommen.

Das METRO-Team weiß: „Wenn unsere B2B-Kunden nicht erfolgreich sind, dann wird auch METRO kein erfolgreiches Geschäft mehr haben. Und gerade das ist das langjährige Erfolgsgeheimnis der METRO Russland. Diese Politik widerspiegelt sich auch in den Beziehungen des Unternehmens mit den unabhängigen Einzelhandelsgeschäften. Vor dem Hintergrund des sinkenden Anteils der unabhängigen Einzelhandelsgeschäfte in den letzten Jahren, wenn kleine Lebensmittelläden in der Nachbarschaft langsam aussterben, bietet METRO eine fertige Geschäftslösung an: Es geht um das flexible Franchise-Modell „Fasole“, wobei der Franchisegeber gemeinsam mit dem Kunden einen Geschäftsplan erarbeitet, ohne dessen Individualität zu verletzen. Es gibt heute mehr als 1400 Fasole-Märkte in ganz Russland, und jeder der Märkte hat seinen eigenen Charakter.

METRO ist eine riesige Armee von Kundenberatern, die es verstehen, wie die Geschäftsabläufe des Kunden aussehen, und zwar von A bis Z, vom Gemüsebeet bis hin zur Gabel.

Neben den Entwicklungsmöglichkeiten für kleine Unternehmen als Franchisenehmer hilft METRO auch lokalen Lebensmittelproduzenten in den Regionen, ihr Geschäft auszubauen. Ein Beispiel: Mehr als 50 Prozent der Lebensmittel im METRO-Markt in Wladikawkas stammt von lokalen Produzenten, die auf die Unterstützung der METRO zurückgreifen. Und das ist überall der Fall: METRO trägt zur Entwicklung ihrer Lieferanten und Hersteller bei, indem diese auch die Nachbarregionen beliefern, von den Fortbildungsangeboten profitieren und internationale Zertifikate beantragen können, um auch auf dem föderalen Niveau Lieferungen aufzunehmen.

Den kleinen und mittleren Unternehmen zur Seite zu stehen, sie zu beschützen – so sieht METRO ihre Aufgabe.

METRO hilft privaten Unternehmen und unterstütz das kleine Unternehmertum in allen Ländern ihrer Präsenz, und kleine Unternehmen sind die Grundlage des Bruttoinlandprodukts. Betrachtet man diese lange Lieferungskette, dann sieht man, dass METRO wirtschaftliche Relevanz für alle Länder hat, in denen das Unternehmen aktiv ist.

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